Wer kann Rehasport nutzen?

Hier finden Sie eine Übersicht über die Erkrankungen, die eine Teilnahme am Rehasport rechtfertigen:

 

Rehasport ist ein Gesundheitskurs für alle, die unter körperlichen Beschwerden leiden. Dies können beispielsweise Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen oder Gelenkschmerzen sein. Auch nach einem Bandscheibenvorfall kommt Rehasport in Betracht. Rehasport steht allen frei, die mit Unterstützung eines Gesundheitskurses ihre Schmerzen lindern wollen.

Nach einer medizinischen Reha oder Physiotherapie kann die Behandlung mit Rehasport fortgesetzt werden, um weiterhin Schmerzen zu lindern und vorzubeugen. 
Der Einstieg in die einzelnen Kurse ist jederzeit möglich. Ziel des Programms ist es, Ihre Beschwerden zu lindern bzw. vorzubeugen. Kraft und Ausdauer, Koordination und Flexibilität werden verbessert. Der Rehasport dient als Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei soll auch die Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit gestärkt und zu einem lebensbegleitenden Sporttreiben motiviert werden.

PATIENT GEHT ZUM ARZT:


Rehasport kann von ihrem behandelnden Arzt (auch vom Hausarzt) verordnet werden.
DER ARZT VERORDNET REHASPORT:

Sprechen Sie Ihren Hausarzt einfach an!
DIE KRANKENKASSE GENEHMIGT:


Die Verordnung muss nun von Ihrer Krankenkasse genehmigt werden. Hierfür die Verordnung der Krankenkasse vorlegen oder per Post an die zuständige Kasse schicken.
DER RBS FÜHRT DIE KURSE DURCH: 


Vereinbaren Sie nach der Genehmigung durch die Krankenkasse einen Termin in unserer Geschäftsstelle, um einen Platz in einem unserer Rehasportkurse zu erhalten.